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Sony FDR-AX33
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Sony FDR-AX33 4K HANDYCAM mit Exmor R CMOS Sensor Mit dem 4K Camcorder verleihen Sie Ihren Erinnerungen noch mehr Leben. Die Aufnahme in 4K Ultra HD begeistert durch 4x mehr Details als Full HD. Balanced Optical SteadyShot verringert Verwacklungen während der Aufnahme. Ein 29,8 mm Vario-Sonnar T*-Objektiv von ZEISS sorgt für eindrucksvolle Aufnahmen aus jedem Blickwinkel. Intuitive Steuerung wichtiger Aufnahmeparameter über einen manuellen Ring. All das in einem kompakten Gehäuse. 4K Bildqualität Machen Sie 4K Aufnahmen mit ca. vier Mal mehr Details als Full HD (3.840 x 2.160 Pixel im Vergleich zu 1.920 x 1.080), und fangen Sie mehr der unglaublichen Qualitäten ein, die Ihre Bilder realitätsgetreuer machen. Besonders leichtes und kompaktes Gehäuse Der FDR-AX33 ist mehr als 30 % kleiner und mehr als 20 % leichter als das aktuelle Modell FDR-AX100. Das macht ihn zum mobilsten 4K Camcorder auf dem Markt. Balanced Optical SteadyShot™ Unsere fortschrittliche Bildstabilisierung ermöglicht verwacklungsfreie Aufnahmen, sogar wenn die Aufnahme unter wackligen oder holprigen Umständen entsteht. (Full HD-Wiedergabe mit Supersampling Verbessern Sie die Anzeige auch ohne eine 4K Fernseher. Mit Super-Sampling werden 4K Inhalte automatisch von der FDR-AX33 in extrem detailreiche Full HD Bilder herunterkonvertiert. Kurzwiedergabe Dank der hohen Auflösung von 4K kann auch ein Bildausschnitt ausgewählt und in Full HD wiedergegeben werden. Die Größe des Bildausschnitts1 lässt sich entweder über den Zoomregler oder über das Anzeigesymbol auf dem Bildschirm ändern. Erweiterte Aufnahmefunktionen: Genießen Sie die Anpassungsmöglichkeiten, die durch die ergonomischen manuellen Steuerfunktionen verfügbar sind. Drücken Sie einfach die Taste für manuelle Steuerung, um den Modus auszuwählen, und stellen Sie dann über das intuitive manuelle Allzweckrad Zoom, Fokussierung, Belichtung, Blende, Verschlusszeit, Belichtungssteuerung und den Weißabgleich ein. Der elektronische Sucher bietet eine präzise Bildvorschau. Movie Maker-Highlights Highlight Movie Maker ist ein vielseitiges Tool zur Vereinfachung der Filmbearbeitung und bietet diverse zeitsparende Funktionen. Setzen Sie während der Aufnahme an wichtigen Stellen Highlight-Punkte, und lassen Sie den Camcorder automatisch die Übergänge zum von Ihnen ausgewählten Soundtrack synchronisieren. Steuerung von bis zu fünf Mehr Aufnahmen bedeuten mehr Bearbeitungsmöglichkeiten. Sie können problemlos Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln festhalten, egal, ob die Kameras direkt an die FDR-AX33 angeschlossen sind oder kabellos ausgelöst werden. Über die Funktion zur Steuerung mehrerer Kameras können Aufnahmeeinstellungen problemlos auf allen Geräten synchronisiert werden. ZEISS Vario-Sonnar T* Weitwinkelobjektiv Das 29,8-mm-Weitwinkelobjektiv von ZEISS mit optischem 10fach-Zoom eignet sich nicht nur hervorragend zum Einfangen eindrucksvoller Landschaften (und eine Vielzahl anderer Szenenarien), sondern es ist speziell auf 4K ausgerichtet. BIONZ X™ Bildprozessor Der fortschrittliche BIONZ X Bildprozessor ermöglicht eine natürliche, lebendige und lebensechte Bildqualität und eine schnellere Verarbeitung. EXMOR R® CMOS Sensor Dieser innovative Sensor steigert die Bildklarheit, verringert das Rauschen in dunklen Umgebungen und ermöglicht weiche Unschärfe-Effekte im Hintergrund. Hervorragende Nachtaufnahmen Diese Funktion verwendet Infrarotlicht, um selbst in völliger Dunkelheit Bilder aufnehmen zu können. Mit NIGHTSHOT können Eltern die niedlichen Gesichter ihrer schlafenden Kinder festhalten. Automatische Reduzierung von Windgeräuschen Ein erweiterter Algorithmus für die Sound-Analyse eliminiert Windgeräusche – den größten Verursacher für schlechte Audioaufnahmen unter freiem Himmel. Scharfstellung per Autofokus Die Scharfstellung sich bewegender Motive wird verbessert, indem zu jedem Zeitpunkt der optimale AF-Punkt ausgewählt und die gewünschte Aufnahmegröße auf der Basis von Motiv-Eigenschaften justiert wird. Aufgrund der optimierten AF-Phasendetektion ist die AF-Scharfstellung präziser als je zuvor: Stellen Sie also Ihr sich schnell bewegendes Motiv scharf, und halten Sie es in präzisen Bildern fest. Xtra Fine-LC-Display mit WhiteMagic™ Das hochpräzise Xtra Fine-LC-Display verfügt über einen WhiteMagic Bildschirm, der zur Optimierung der Helligkeit neben RGB-Pixeln auch weiße Pixel verwendet. Dadurch werden auch feine Details und Farbtöne kristallklar wiedergegeben, und zwar in allen Aufnahmebedingungen, einschließlich Aufnahmen im Freien oder bei hellem Sonnenlicht. My Voice Cancelling Reduzieren Sie die Intensität von Hintergrundgeräuschen, egal, ob Sie mit Ihrem Motiv reden mit ihm zujubeln. Integriertes USB-Kabel Das in der Handschlaufe verstaute, integrierte USB-Kabel eignet sich besonders zum schnellen Aufladen und die Verbindung zu einem PC. So müssen Sie nie ein sperriges USB-Kabel oder Netzteil mitnehmen. Zum Aufladen ohne einen PC können Sie einen kompakten AC-USB-Adapter verwenden (separat erhältlich).

Anbieter: Computeruniverse
Stand: 30.05.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1,5, Technische Universität Dortmund (Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das digitale Speichern und Übermitteln von zeitsynchronen Bilddaten, also Videos, wird immer wichtiger. Vor etwa zehn Jahren, als die beiden Multimedia-Plattformen Microsoft Video for Windows und Apple QuickTime auf den Markt kamen, war die Wiedergabe von Videos in Briefmarkengröße und schlechter Bildqualität Stand der Technik, heute haben digitale Medien analoge Videodatenträger fast völlig verdrängt. Kinofilme werden nicht mehr nur auf analogen VHS-Kaufkassetten, sondern auch auf DVDs veröffentlicht, DVD-Player sind bei Neuanschaffungen beliebter als herkömmliche Abspielgeräte. Zur Aufnahme von Fernsehsendungen bieten sich digitale Videorecorder mit eingebauter Festplatte an. Filme stehen oft auch zum kostenpflichtigen oder illegalen Download im Internet bereit, diese Dateien werden dann zumeist über anonyme Tauschbörsen verbreitet. Zum Filmen von eigenem Videomaterial stehen auch Laien kostengünstige digitale Camcorder zur Verfügung, deren Aufnahmen in bisher unbekannter Qualität geschnitten und nachträglich mit Effekten versehen werden können.Im Zuge dieser Entwicklung wurden verschiedenste Algorithmen und Dateiformate zur Speicherung von Videodaten entwickelt. Digitales Videomaterial ist so umfangreich, dass es in der Regel komprimiert werden muss, um überhaupt Videos in sinnvoller Länge und Qualität auf gängigen Speichermedien zu sichern. Im Laufe der Zeit wurden mehrere Ansätze zur Komprimierung entwickelt, diese Verfahren sind fast immer verlustbehaftet. Das bedeutet, dass zu Gunsten einer besseren Kompression die Bildqualität verschlechtert wird. Wünschenswert ist ein möglichst geringer Unterschied zwischen Original und komprimiertem Video, zumindest sollte einem menschlichen Betrachter der Unterschied möglichst nicht auffallen. Deshalb machen sich viele Verfahren besondere physiologische Eigenschaften des menschlichen Auges zu Nutze.Ziel dieser Arbeit ist es, viele bedeutende Formate bezüglich verschiedener Teilgebiete zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurden acht Testvideos erstellt und in alle zu testenden Videoformate konvertiert. Diese Videos wurden so ausgewählt, dass jeweils bestimmte Aspekte von durchschnittlichem Filmmaterial vorkommen (z.B. schnelle Bewegungen), um zu testen, wie die einzelnen Formate mit diesen Szenen umgehen. Wenn ein Format unterschiedliche Qualitätseinstellungen bietet, wurden die Videos im jeweiligen Format mehrfach mit jeweils anderen Einstellungen komprimiert.Die erste untersuchte Eigenschaft ist der Kompressionsfaktor, den die einzelnen Formate bieten. Die erreichbare Kompression allein ist aber nur ein schlechter Indikator für die Güte eines Konstantin Koll Videoformats, denn das Erzeugen einer möglichst kleinen Datei ist nicht das eigentliche Ziel. Es geht vielmehr um die Erzeugung eines Videos in möglichst guter Qualität mit möglichst wenig Speicherplatz, hier ist also ein Tradeoff gegeben. Natürlich kann ein Video auch nur in Richtung Kompression oder nur in Hinblick auf die Bildqualität codiert werden, man kann also nicht von dem idealen Format oder dem idealen Algorithmus schlechthin sprechen.Da der Kompressionsfaktor allein wenig aussagekräftig ist, wurde in einem zweiten Schritt die Bildqualität untersucht, dabei wurde sowohl die objektive als auch die subjektive Bildqualität getestet. Die objektive Bildqualität kann durch den Vergleich von Original und komprimiertem Video gemessen werden. Dieser Vergleich wurde mit Hilfe eines eigens erstellten Programms automatisiert, welches jeweils zwei Einzelbilder aus zwei Bildfolgen vergleicht und ein Histogramm der Abweichung erstellt. Nachdem alle Bearbeitungsschritte abgeschlossen sind, kommt es nicht mehr auf den Erhalt der objektiven Bildqualität an. Soll ...

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das digitale Speichern und Übermitteln von zeitsynchronen Bilddaten, also Videos, wird immer wichtiger. Vor etwa zehn Jahren, als die beiden Multimedia-Plattformen ¿Microsoft Video for Windows¿ und ¿Apple QuickTime¿ auf den Markt kamen, war die Wiedergabe von Videos in Briefmarkengrösse und schlechter Bildqualität Stand der Technik; heute haben digitale Medien analoge Videodatenträger fast völlig verdrängt. Kinofilme werden nicht mehr nur auf analogen VHS-Kaufkassetten, sondern auch auf DVDs veröffentlicht; DVD-Player sind bei Neuanschaffungen beliebter als herkömmliche Abspielgeräte. Zur Aufnahme von Fernsehsendungen bieten sich digitale Videorecorder mit eingebauter Festplatte an. Filme stehen oft auch zum kostenpflichtigen oder illegalen Download im Internet bereit; diese Dateien werden dann zumeist über anonyme Tauschbörsen verbreitet. Zum Filmen von eigenem Videomaterial stehen auch Laien kostengünstige digitale Camcorder zur Verfügung, deren Aufnahmen in bisher unbekannter Qualität geschnitten und nachträglich mit Effekten versehen werden können. Im Zuge dieser Entwicklung wurden verschiedenste Algorithmen und Dateiformate zur Speicherung von Videodaten entwickelt. Digitales Videomaterial ist so umfangreich, dass es in der Regel komprimiert werden muss, um überhaupt Videos in sinnvoller Länge und Qualität auf gängigen Speichermedien zu sichern. Im Laufe der Zeit wurden mehrere Ansätze zur Komprimierung entwickelt; diese Verfahren sind fast immer verlustbehaftet. Das bedeutet, dass zu Gunsten einer besseren Kompression die Bildqualität verschlechtert wird. Wünschenswert ist ein möglichst geringer Unterschied zwischen Original und komprimiertem Video, zumindest sollte einem menschlichen Betrachter der Unterschied möglichst nicht auffallen. Deshalb machen sich viele Verfahren besondere physiologische Eigenschaften des menschlichen Auges zu Nutze. Ziel dieser Arbeit ist es, viele bedeutende Formate bezüglich verschiedener Teilgebiete zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurden acht Testvideos erstellt und in alle zu testenden Videoformate konvertiert. Diese Videos wurden so ausgewählt, dass jeweils bestimmte Aspekte von durchschnittlichem Filmmaterial vorkommen (z.B. schnelle Bewegungen), um zu testen, wie die einzelnen Formate mit diesen Szenen umgehen. Wenn ein Format unterschiedliche Qualitätseinstellungen bietet, wurden die Videos im jeweiligen Format mehrfach mit jeweils anderen Einstellungen komprimiert. Die erste [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das digitale Speichern und Übermitteln von zeitsynchronen Bilddaten, also Videos, wird immer wichtiger. Vor etwa zehn Jahren, als die beiden Multimedia-Plattformen ¿Microsoft Video for Windows¿ und ¿Apple QuickTime¿ auf den Markt kamen, war die Wiedergabe von Videos in Briefmarkengrösse und schlechter Bildqualität Stand der Technik; heute haben digitale Medien analoge Videodatenträger fast völlig verdrängt. Kinofilme werden nicht mehr nur auf analogen VHS-Kaufkassetten, sondern auch auf DVDs veröffentlicht; DVD-Player sind bei Neuanschaffungen beliebter als herkömmliche Abspielgeräte. Zur Aufnahme von Fernsehsendungen bieten sich digitale Videorecorder mit eingebauter Festplatte an. Filme stehen oft auch zum kostenpflichtigen oder illegalen Download im Internet bereit; diese Dateien werden dann zumeist über anonyme Tauschbörsen verbreitet. Zum Filmen von eigenem Videomaterial stehen auch Laien kostengünstige digitale Camcorder zur Verfügung, deren Aufnahmen in bisher unbekannter Qualität geschnitten und nachträglich mit Effekten versehen werden können. Im Zuge dieser Entwicklung wurden verschiedenste Algorithmen und Dateiformate zur Speicherung von Videodaten entwickelt. Digitales Videomaterial ist so umfangreich, dass es in der Regel komprimiert werden muss, um überhaupt Videos in sinnvoller Länge und Qualität auf gängigen Speichermedien zu sichern. Im Laufe der Zeit wurden mehrere Ansätze zur Komprimierung entwickelt; diese Verfahren sind fast immer verlustbehaftet. Das bedeutet, dass zu Gunsten einer besseren Kompression die Bildqualität verschlechtert wird. Wünschenswert ist ein möglichst geringer Unterschied zwischen Original und komprimiertem Video, zumindest sollte einem menschlichen Betrachter der Unterschied möglichst nicht auffallen. Deshalb machen sich viele Verfahren besondere physiologische Eigenschaften des menschlichen Auges zu Nutze. Ziel dieser Arbeit ist es, viele bedeutende Formate bezüglich verschiedener Teilgebiete zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurden acht Testvideos erstellt und in alle zu testenden Videoformate konvertiert. Diese Videos wurden so ausgewählt, dass jeweils bestimmte Aspekte von durchschnittlichem Filmmaterial vorkommen (z.B. schnelle Bewegungen), um zu testen, wie die einzelnen Formate mit diesen Szenen umgehen. Wenn ein Format unterschiedliche Qualitätseinstellungen bietet, wurden die Videos im jeweiligen Format mehrfach mit jeweils anderen Einstellungen komprimiert. Die erste [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das digitale Speichern und Übermitteln von zeitsynchronen Bilddaten, also Videos, wird immer wichtiger. Vor etwa zehn Jahren, als die beiden Multimedia-Plattformen ¿Microsoft Video for Windows¿ und ¿Apple QuickTime¿ auf den Markt kamen, war die Wiedergabe von Videos in Briefmarkengröße und schlechter Bildqualität Stand der Technik; heute haben digitale Medien analoge Videodatenträger fast völlig verdrängt. Kinofilme werden nicht mehr nur auf analogen VHS-Kaufkassetten, sondern auch auf DVDs veröffentlicht; DVD-Player sind bei Neuanschaffungen beliebter als herkömmliche Abspielgeräte. Zur Aufnahme von Fernsehsendungen bieten sich digitale Videorecorder mit eingebauter Festplatte an. Filme stehen oft auch zum kostenpflichtigen oder illegalen Download im Internet bereit; diese Dateien werden dann zumeist über anonyme Tauschbörsen verbreitet. Zum Filmen von eigenem Videomaterial stehen auch Laien kostengünstige digitale Camcorder zur Verfügung, deren Aufnahmen in bisher unbekannter Qualität geschnitten und nachträglich mit Effekten versehen werden können. Im Zuge dieser Entwicklung wurden verschiedenste Algorithmen und Dateiformate zur Speicherung von Videodaten entwickelt. Digitales Videomaterial ist so umfangreich, dass es in der Regel komprimiert werden muss, um überhaupt Videos in sinnvoller Länge und Qualität auf gängigen Speichermedien zu sichern. Im Laufe der Zeit wurden mehrere Ansätze zur Komprimierung entwickelt; diese Verfahren sind fast immer verlustbehaftet. Das bedeutet, dass zu Gunsten einer besseren Kompression die Bildqualität verschlechtert wird. Wünschenswert ist ein möglichst geringer Unterschied zwischen Original und komprimiertem Video, zumindest sollte einem menschlichen Betrachter der Unterschied möglichst nicht auffallen. Deshalb machen sich viele Verfahren besondere physiologische Eigenschaften des menschlichen Auges zu Nutze. Ziel dieser Arbeit ist es, viele bedeutende Formate bezüglich verschiedener Teilgebiete zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurden acht Testvideos erstellt und in alle zu testenden Videoformate konvertiert. Diese Videos wurden so ausgewählt, dass jeweils bestimmte Aspekte von durchschnittlichem Filmmaterial vorkommen (z.B. schnelle Bewegungen), um zu testen, wie die einzelnen Formate mit diesen Szenen umgehen. Wenn ein Format unterschiedliche Qualitätseinstellungen bietet, wurden die Videos im jeweiligen Format mehrfach mit jeweils anderen Einstellungen komprimiert. Die erste [...]

Anbieter: Thalia AT
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das digitale Speichern und Übermitteln von zeitsynchronen Bilddaten, also Videos, wird immer wichtiger. Vor etwa zehn Jahren, als die beiden Multimedia-Plattformen ¿Microsoft Video for Windows¿ und ¿Apple QuickTime¿ auf den Markt kamen, war die Wiedergabe von Videos in Briefmarkengröße und schlechter Bildqualität Stand der Technik; heute haben digitale Medien analoge Videodatenträger fast völlig verdrängt. Kinofilme werden nicht mehr nur auf analogen VHS-Kaufkassetten, sondern auch auf DVDs veröffentlicht; DVD-Player sind bei Neuanschaffungen beliebter als herkömmliche Abspielgeräte. Zur Aufnahme von Fernsehsendungen bieten sich digitale Videorecorder mit eingebauter Festplatte an. Filme stehen oft auch zum kostenpflichtigen oder illegalen Download im Internet bereit; diese Dateien werden dann zumeist über anonyme Tauschbörsen verbreitet. Zum Filmen von eigenem Videomaterial stehen auch Laien kostengünstige digitale Camcorder zur Verfügung, deren Aufnahmen in bisher unbekannter Qualität geschnitten und nachträglich mit Effekten versehen werden können. Im Zuge dieser Entwicklung wurden verschiedenste Algorithmen und Dateiformate zur Speicherung von Videodaten entwickelt. Digitales Videomaterial ist so umfangreich, dass es in der Regel komprimiert werden muss, um überhaupt Videos in sinnvoller Länge und Qualität auf gängigen Speichermedien zu sichern. Im Laufe der Zeit wurden mehrere Ansätze zur Komprimierung entwickelt; diese Verfahren sind fast immer verlustbehaftet. Das bedeutet, dass zu Gunsten einer besseren Kompression die Bildqualität verschlechtert wird. Wünschenswert ist ein möglichst geringer Unterschied zwischen Original und komprimiertem Video, zumindest sollte einem menschlichen Betrachter der Unterschied möglichst nicht auffallen. Deshalb machen sich viele Verfahren besondere physiologische Eigenschaften des menschlichen Auges zu Nutze. Ziel dieser Arbeit ist es, viele bedeutende Formate bezüglich verschiedener Teilgebiete zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurden acht Testvideos erstellt und in alle zu testenden Videoformate konvertiert. Diese Videos wurden so ausgewählt, dass jeweils bestimmte Aspekte von durchschnittlichem Filmmaterial vorkommen (z.B. schnelle Bewegungen), um zu testen, wie die einzelnen Formate mit diesen Szenen umgehen. Wenn ein Format unterschiedliche Qualitätseinstellungen bietet, wurden die Videos im jeweiligen Format mehrfach mit jeweils anderen Einstellungen komprimiert. Die erste [...]

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